Gestern fand der Frühjahrsputz im Feuerwehrhaus statt, an welchem einige Kameraden teilnahmen. 

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Das Kopfgebäude, sowie die Fahrzeughalle und der Außenbereich wurden von oben bis unten, und von hinten bis vorne durchgeputzt um die gewohnte Ordnung und Sauberkeit beizubehalten. Kleinere Montage- und Instandsetzungsarbeiten wurden im Zuge dessen auch noch getätigt.

 

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Das gemeinsame Mittagessen bildete den Abschluss des Generalputzes, welcher 2x jährlich durchgeführt wird.

Ein Dankeschön allen Helfern für ihre Mithilfe!

Unser Gerätewart-Stellvertreter Hunger Stefan besuchte von 16. - 20. März den Zugskommandanten-Lehrgang an der OÖ-Landesfeuerwehrschule in Linz.

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Dieser sehr interessante Lehrgang befasst sich unter anderem mit den Themen:

-Gesetzliche Grundlagen für den Feuerwehreinsatz

-Aufgaben des Zugskommandanten

-Einsatzformen taktischer Feuerwehreinheiten in Zugstärke

-Einsatztaktik mit Schwerpunkt Zugstärke Erkunden - Beurteilen - Entschließen - Befehlen - Überwachen

-Praktische Einsatzübungen in Zugstärke

-Wahl und Bemessung von Einsatzmittel

-Taktische Ventilation

-Einsatz mit Gefährlichen Stoffen und Elektrizität

-Anwendung von Plänen für den Feuerwehrdienst (Brandschutzpläne, Wasserkarten, Alarmpläne,…)

-Verhalten im Dienst und in der Öffentlichkeit

-Einsatzberichte und Verrechnung von Feuerwehreinsätzen

-Erstellen eines Ausbildungsplanes für die Feuerwehr

...und viele weitere

 

Ziel des Lehrganges ist die Ausbildung von Führungskräften innerhalb der Feuerwehr.

Außerdem ist der Zugskommandanten-Lehrgang eine gute Vorbereitung für das Feuerwehrleistungsabzeichen in GOLD ("Feuerwehr-Matura").

 

Wir gratulieren Stefan zum bestandenen Lehrgang und den damit erhaltenen Kommandantenknöpfen sehr herzlich!

Am 14. März fand eine Heißausbildung für die Atemschutzträger des Bezirkes Perg im und rund um das Feuerwehrhaus Saxen statt. Unter den 39 teilnehmenden Trupps war auch ein Atemschutztrupp  (bestehend aus 3 Mann) unserer Wehr vertreten.

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An fünf Stationen – Taktische Ventilation, Schlauchmanagement, Richtige Strahlrohrführung, Einsatz im Brandcontainer und Einsatzhygiene/Dekontamination – wurden die Teilnehmer gefordert. Besonders im gasbefeuerten Brandcontainer konnten unter extremen Bedingungen realitätsnahe Einsatzszenarien geübt werden.

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Die Ausbildung war eine wertvolle Gelegenheit für die teilnehmenden Feuerwehren, ihre Fähigkeiten zu verbessern und sich optimal auf den Ernstfall vorzubereiten.

Von unserer Feuerwehr nahmen Hader Felix, Lambauer Hermann und Wurm Christoph an dieser sehr lehrreichen Weiterbildung teil, und sammelten wertvolle Erfahrung.

 

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Berichterstattung BFK-Perg:

In der Brandübungsanlage erwartete die einzelnen Atemschutztrupps, welche aus je drei eigens dafür geschulten und gesundheitlich top fitten Feuerwehrleuten bestehen, folgendes Szenario:

„Ein Zimmer im Kellergeschoß steht in Vollbrand. Der einzige Zugangsweg ist eine schmale Wendeltreppe, die nach unten führt. Beim Öffnen der Kellertür dringt dichter Rauch nach außen, die Flammen sind deutlich zu sehen und haben bereits die Treppe erreicht.“

Hier ist ein rasches und geistesgegenwertiges Handeln des gesamten Atemschutztrupps gefragt!

Eine enge und gut funktionierende Zusammenarbeit aller drei Atemschutzträger ist besonders wichtig, da die Flammen buchstäblich von allen Seiten auf sie zukommen. Aber nicht nur das Feuer, sondern auch andere Gefahren lauern in unmittelbarer Nähe. Da ist zum Beispiel eine Gasleitung, die umgehend abgesperrt werden muss und ein Elektroverteiler, der bereits in Flammen steht. Gleichzeitig muss der Trupp auch noch den, für ihn lebenswichtigen, Rückzugsweg im Auge behalten, da das Feuer auch diesen immer wieder zu erobern versucht. Und ganz nebenbei sollte noch die Menge der zur verfügbaren Atemluft, die je nach Anstrengung zwischen zwanzig und fünfundzwanzig Minuten ausreicht, kontrolliert werden. Zusätzlich zu den geistigen und körperlichen Anstrengungen kommt dann auch noch die extrem hohe Umgebungstemperatur von mehreren Hundert Grad Celsius.

Eine nicht ganz ungefährliche Arbeit also – daher gelten unsere Atemschutzträger und Atemschutzträgerinnen als die Speerspitze in der Feuerwehr.

Ihr schnelles und korrektes Handeln entscheidet im Ernstfall über Leben und Tot einer möglicherweise, vom Feuer eingeschlossenen, Person.

Bezirks-Feuerwehrkommandant Eduard Paireder, Abschnitts-Feuerwehrkommandant Stephan Prinz und sein Stellvertreter Nikolaus Eder waren von den hervorragenden Leistungen der einzelnen Trupps begeistert.

Organisiert wurde die Mobile Übungsanlage, die vom Verein zur Förderung der Atemschutzausbildung für Feuerwehren des Bezirkes Linz-Land betrieben wird, von Andreas Freisitzer (Fachbeauftragter für Atemschutz) und Patrick Luftensteiner (Fachbeauftragter für Schriftverkehr und Organisation). In diesem Zusammenhang gilt ein besonderer Dank allen Helferinnen und Helfern des Abschnitts-Feuerwehrkommandos Grein!

Unser besonderer Dank gilt den beiden „Heizmeistern“ und Verantwortlichen der Übungsanlage (sie wollten Namentlich nicht erwähnt werden) für den reibungslosen Betrieb und die tollen Simulationen an beiden Tagen.

Danke an die zahlreichen Sponsoren für ihre wertvollen Beiträge. Die hohen Betriebskosten der Anlage konnten somit verringert und die Beiträge, die von den einzelnen Feuerwehren selbst getragen werden müssen, reduziert werden.

Berichterstattung und Fotos BFK-Perg

Die Sprechfunkübung, welche am 12. März von der Feuerwehr Allerheiligen organisiert und abgehalten wurde beinhaltete wieder einige Themen. 

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So galt es wieder diverse Fragen rund um den Feuerwehrdienst zu beantworten, weiters wurde auch ein Übermittlungsverkehr zwischen den beiden Funksprechgruppen geübt.

Auch Koordinaten mussten anhand der Karte wieder definiert und übermittelt werden.

Ein Dankeschön den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Allerheiligen für die Organisation und Durchführung der Übung.

Unser Kamerad Rainer Walchshofer feierte am 11. März seinen 50. Geburtstag. 

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Als kleine Aufmerksamkeit stellte ihm eine Abordnung unserer Feuerwehr den "FF-50er" auf, und verbrachte einige gemütliche Stunden mit dem Jubilar und seiner Familie.

Lieber Rainer - wir wünschen dir noch einmal alles Gute zu deinem 50. Geburtstag, und bedanken uns für die tolle Bewirtung!

Die Übung der Gruppen 1 und 2 am Donnerstag wurde in zwei Teile gegliedert. 

Im ersten Teil galt es, eine unter einem PKW eingeklemmte Person mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu befreien. Besondere Acht wurde dabei auf die patientenschonende Vorgehensweise beim Anheben des Fahrzeuges, sowie die achsengerechte Rettung der verunfallten Person gelegt.

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Der zweite Teil der Übung widmete sich dem Thema Schlauchverlegung über längere Wegstrecken mittels unserer Schlauchhaspel im LFA-B. 

Hier wurde anfangs die Bedienung der Steuereinheit sowie die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen aufgefrischt. Während der Schlauchverlegung wurde ein Augenmerk auf die Kommunikation mit dem Maschinisten gelegt.

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Lange verweilte unser Feuerwehrstorch nicht bei unserem Kameraden Wurm Christoph, bevor er wieder weiter gezogen ist. 

Ein weiterer Feuerwehrkamerad ist Vater geworden. Pissenberger Michael und seine Lebensgefährtin Johanna sind am 27. Februar stolze Eltern eines Sohnes geworden. 

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Der süße Niklas war bei seiner Geburt 50cm groß und wog 3100g .

Aus diesem freudigen Anlass stellten ihnen die Kameraden der Feuerwehr Au/Donau am Samstag den Feuerwehrstorch auf, und stießen auf den kleinen Sohnemann an!

Wir bedanken uns für die netten Stunden, die tolle Bewirtung und wünschen der jungen Familie alles erdenklich Gute, vor allem aber Glück und Gesundheit!

Unser Zugskommandant Oppenauer Thomas sowie unser Gruppenkommandant Lamprecht Peter besuchten gestern und heute den Technischen Lehrgang II an der OÖ-Landesfeuerwehrschule in Linz.

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Dieser Lehrgang baut im Prinzip am Technischen Lehrgang I auf und behandelt wie der Name schon sagt die verschiedensten technischen Einsätze und deren Bewältigungsmethoden.

Rechtliche Grundlagen, Einsatztaktik, Vertiefung Grundlagen der Mechanik, Standfestigkeit, Aufrichten von Fahrzeugen, Hydraulik, Heben von Lasten, Handhabung/Leistungen/Bedienung und Funktionsweise von Einbauseilwinden, Fahrzeugbau, Sicherheitsfahrgastzelle, Materialien und techn. Sicherheitseinrichtungen in Fahrzeugen, Maßnahmen beim Austritt von Gefährlichen Stoffen, Hebekissen, und viele weitere Schlagwörter bilden den Ausbildungsstoff dieses Lehrganges.

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Das "Highlight" dieses Lehrganges ist aber sicher die Nachtübung bei der ein Unfall zwischen Zug und PKW mit Austritt gefährlicher Stoffe abgearbeitet werden muss. Aber auch eine LKW-Bergung mittels Seilwinde und Greifzügen wurde praktisch und theoretisch behandelt.

Wir gratulieren Thomas und Peter zum bestandenen Lehrgang!

Unser Kamerad Wurm Christoph und seine Lebensgefährtin Christina sind am Freitag stolze Eltern geworden. 

Die süße Leonie war bei ihrer Geburt 51cm lang und wog 3580g.

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Aus diesem freudigen Anlass stellten ihnen die Kameraden der Feuerwehr Au/Donau am Sonntag den Feuerwehrstorch auf, und stießen auf den kleinen Sonnenschein an!

Wir bedanken uns für die netten Stunden, die exzellente Bewirtung und wünschen der jungen Familie alles erdenklich Gute, vor allem aber Glück und Gesundheit!

Der richtige Umgang mit dem Funkgerät, technische Grundlagen, Gerätekunde, Funkordnung und Funksprechverkehr, Aufgaben des Funkers im Lotsen- und Nachrichtendienst, Warn- und Alarmsysteme, Praktische Kartenkunde, Formular- und Meldewesen uvm. sind nur einige Themen die am Funklehrgang des Bezirkes Perg vorgetragen und gelernt werden. Einsatzübungen zu den Themen Verkehrsunfall und Brand, bei denen das erlernte Wissen unter realitätsnahen Bedingungen angewendet werden musste standen ebenso am Ausbildungsplan. 

Auch unser Kamerad Hofer Lukas war unter den 24 Kameraden des Bezirkes Perg und nahm an diesem 2-tägigen Lehrgang erfolgreich teil.

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Wir gratulieren Lukas zum bestandenen Lehrgang recht herzlich und heißen ihn im Team unserer Funker herzlich willkommen!

Bericht und Fotos BFK Perg

Die heutige Übung der Gruppe 2 widmete sich dem Thema Forstunfall.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass beim Umlagern von Rundhölzern eine Person im Brustbereich und eine weitere im Bereich der Oberschenkel massiv eingeklemmt war.

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Gemeinsam wurde dieses Szenario durchdiskutiert und abgearbeitet. Lageerkundung / Beurteilung / Befehlsgebung, Personenbetreuung, Bereitstellungsfläche und benötigtes Material, mögliche Geräte und Vorgehensweisen, usw. wurden besprochen. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die verunfallten Personen gelegt, da im Zuge der Rettung so schonend als möglich die Baumstämme angehoben werden mussten. Um jegliches nachrutschen sowie Erschütterungen zu vermeiden mussten die anzuhebenden Rundstämme sukzessive untergebaut und gegen seitliches rutschen gesichert werden. Hier machte sich die große Anzahl und verschiedenen Größen der Kanthölzer, welche im LFA-B mitgeführt werden bezahlt.

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Auch Standardthemen wie das Absichern der Einsatzstelle und der angrenzenden Straße, sowie die richtige Ausleuchtung der Einsatzstelle sowie des Arbeitsbereiches wurden in der Theorie und Praxis durchgenommen.

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Im Anschluss hatten die teilnehmenden Kameraden noch die Möglichkeit den Umgang mit der Motorsäge aufzufrischen bzw. zu festigen. Auch hier wurden fachkundige Tipps und Vorgehensweisen durchbesprochen.

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