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Die heutige Übung der Gruppe 2 widmete sich dem Thema Forstunfall.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass beim Umlagern von Rundhölzern eine Person im Brustbereich und eine weitere im Bereich der Oberschenkel massiv eingeklemmt war.
Gemeinsam wurde dieses Szenario durchdiskutiert und abgearbeitet. Lageerkundung / Beurteilung / Befehlsgebung, Personenbetreuung, Bereitstellungsfläche und benötigtes Material, mögliche Geräte und Vorgehensweisen, usw. wurden besprochen. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die verunfallten Personen gelegt, da im Zuge der Rettung so schonend als möglich die Baumstämme angehoben werden mussten. Um jegliches nachrutschen sowie Erschütterungen zu vermeiden mussten die anzuhebenden Rundstämme sukzessive untergebaut und gegen seitliches rutschen gesichert werden. Hier machte sich die große Anzahl und verschiedenen Größen der Kanthölzer, welche im LFA-B mitgeführt werden bezahlt.
Auch Standardthemen wie das Absichern der Einsatzstelle und der angrenzenden Straße, sowie die richtige Ausleuchtung der Einsatzstelle sowie des Arbeitsbereiches wurden in der Theorie und Praxis durchgenommen.
Im Anschluss hatten die teilnehmenden Kameraden noch die Möglichkeit den Umgang mit der Motorsäge aufzufrischen bzw. zu festigen. Auch hier wurden fachkundige Tipps und Vorgehensweisen durchbesprochen.




