Am Donnerstag fand die Übung der Gruppe 2 statt, die sich den Themen Wasserwehr, Boote und Ölwehr widmete.

Zu Beginn wurden im Feuerwehrhaus unsere Ölsperren durchbesprochen. Im Fokus standen dabei die Handhabung, Einsatzmöglichkeiten, die erforderlichen Knoten sowie die verschiedenen Ankerungsmethoden.

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Anschließend wurde die Inbetriebnahme unserer Boote aufgefrischt, bevor der schöne Abend genutzt wurde, um mit dem A‑Boot verschiedene Manöver auf der Donau zu trainieren. Geübt wurden unter anderem:

  • An- und Ablegemanöver: Wichtig, um auch bei Strömung oder eingeschränkten Platzverhältnissen sicher arbeiten zu können.

  • Mann‑über‑Bord‑Manöver: Ein zentrales Sicherheitselement, um im Ernstfall rasch und kontrolliert reagieren zu können.

  • Kurven- und Wendemanöver (inkl. enger Wendekreise): Entscheidend, um das Boot präzise zu steuern, besonders in Ufernähe oder bei Einsätzen mit Ölsperren.

  • Fahren gegen und mit der Strömung: Dient dazu, das Verhalten des Bootes unter unterschiedlichen Bedingungen zu beherrschen.

  • Positionshalten: Essenziell, wenn Arbeiten am Wasser durchgeführt werden müssen oder Ölsperren gesetzt werden.

  • Annäherungen an Hindernisse und Uferbereiche: Wie sie bei technischen Einsätzen häufig vorkommen

  • Kommunikation und Koordination: Zwischen Bootsführer und Mannschaft

 

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Am vergangenen Donnerstag stand für die Mitglieder der Gruppe 1 eine intensive Wasserwehrübung auf der Donau am Programm. Mit unserem Arbeitsboot wurden dabei unterschiedliche Manöver trainiert, um für Einsätze auf dem Wasser bestens vorbereitet zu sein.

Unter realitätsnahen Bedingungen wurden unter anderem folgende Aufgaben durchgeführt:

  • An- und Ablegemanöver bei unterschiedlicher Strömung

  • Mann‑über‑Bord‑Abläufe zur schnellen und sicheren Personenrettung

  • Fahrten gegen und mit der Strömung, um das Boot in jeder Situation sicher zu beherrschen

  • Annäherungen an Hindernisse und Uferbereiche, wie sie bei technischen Einsätzen häufig vorkommen

  • Kommunikation und Koordination zwischen Bootsführer und Mannschaft

Besonderes Augenmerk lag auf der präzisen Steuerung des Arbeitsbootes sowie der sicheren Zusammenarbeit innerhalb der Besatzung.

Solche Übungen sind ein zentraler Bestandteil der Ausbildung unserer Wasserwehr. Nur durch regelmäßiges Training können die Abläufe im Ernstfall rasch, sicher und routiniert umgesetzt werden.

Am 11. Juni hatte unsere Feuerwehr die Aufgabe inne, eine Sprechfunkübung für die Feuerwehren des Abschnittes Perg auszuarbeiten und durchzuführen. 

Hierzu wurden Fragen aus dem Feuerwehrwesen, sowie Koordinatenpunkte der Karte vorbereitet, und den teilnehmenden Feuerwehren übermittelt. 

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Diese wiederum mussten die Antworten und Koordinatenziele unter anderem per Funk im Übermittlungsverkehr beantworten. 

Ein Dankeschön den teilnehmenden Feuerwehren.

Am Mittwoch den 3. Juni fand die 2. Frühjahrsübung der Feuerwehren der Gemeinde Naarn im heurigen Jahr statt.

Übungsannahme war ein Brand im Betriebsgebäude der Fa. Machland GmbH, wobei das Hauptaugenmerk der Sicherstellung der Löschwasserversorgung galt.

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Hierzu wurden von 2 Wasserentnahmestellen mehrere Zubringerleitungen verlegt und die Brandbekämpfung im Außenangriff durchgeführt.

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Die Aufgabe unserer Wehr bestand darin, eine ca. 300m lange Zubringerleitung zum TLF der Feuerwehr Naarn zu legen, und anschließend unter schwerem Atemschutz am Dach mittels B-Rohr die nicht betroffenen Brandabschnitte zu schützen.

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Im Anschluss an die erfolgreich durchgeführte Übung fand eine Nachbesprechung mit anschließender Betriebsbesichtigung statt. 

Ein Dankeschön der Fa. Machland GmbH für die Möglichkeit diese Übung durchzuführen, die Getränkespende im Anschluss an die Besichtigung, sowie den Naarner Kameraden für die Vorbereitung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Brandmeldealarm bei der Firma Haas bildete die Ausgangslage für die Einsatzübung am Donnerstag, den 21. Mai.

 

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Nach dem Eintreffen des MTF am Einsatzort wurde umgehend der betroffene Melder auf der Brandmeldeanlage lokalisiert. Während das LFA‑B die Wasserversorgung herstellte und sich der Atemschutztrupp fertig ausrüstete, führte der Einsatzleiter die Erkundung des betroffenen Bereichs durch.

Im hinteren Bürotrakt konnte ein Brand festgestellt werden, was auch vom anwesenden Betriebsleiter bestätigt wurde. Zudem teilte dieser mit, dass sich vermutlich noch zwei Personen in diesem Bereich befinden.

 

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Nach Sicherstellung der Wasserversorgung begann der Atemschutztrupp sofort mit der Personenrettung und der anschließenden Brandbekämpfung. Im weiteren Verlauf wurden verbliebene Wärmequellen mittels Wärmebildkamera gesucht, um den sicheren Umgang mit diesem Gerät zu festigen.

 

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Nach Abschluss der praktischen Übung folgte eine Nachbesprechung sowie ein Rundgang durch das Firmenareal. Dieser dient dazu, die örtlichen Gegebenheiten und vorhandenen Brandschutzeinrichtungen besser kennenzulernen.

Ein herzliches Dankeschön gilt der Firma Haas für die Bereitstellung des Übungsgeländes sowie für die Verpflegung im Anschluss an die Übung.

 

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