Am Freitag fand die Frühjahrsübung der 3 Naarner Feuerwehren (Naarn, Holzleiten und Au/Donau) im Löschbereich der Feuerwehr Holzleiten statt. 

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Übungsannahme war ein Garagenbrand in einem landwirtschaftlichem Objekt in Schönau. Im Laufe des Einsatzes mussten zudem 4 vermisste Personen unter schwerem Atemschutz gerettet und der ebenso an der Übung teilnehmenden Rettung übergeben werden. 

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Die Aufgaben unserer Feuerwehr bestand darin, mittels schwerem Atemschutz den Brand zu bekämpfen, sowie mehrere vermisste Personen zu retten. Weiters musste mit unserem LFA-B die Wasserversorgung mittels einer 740m langen Zubringerleitung sichergestellt werden.

Im Anschluss wurde vor Ort noch eine Übungsnachbesprechung durchgeführt.

 

Die Sprechfunkübung, welche am 12. März von der Feuerwehr Allerheiligen organisiert und abgehalten wurde beinhaltete wieder einige Themen. 

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So galt es wieder diverse Fragen rund um den Feuerwehrdienst zu beantworten, weiters wurde auch ein Übermittlungsverkehr zwischen den beiden Funksprechgruppen geübt.

Auch Koordinaten mussten anhand der Karte wieder definiert und übermittelt werden.

Ein Dankeschön den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Allerheiligen für die Organisation und Durchführung der Übung.

Die Übung der Gruppen 1 und 2 am Donnerstag wurde in zwei Teile gegliedert. 

Im ersten Teil galt es, eine unter einem PKW eingeklemmte Person mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu befreien. Besondere Acht wurde dabei auf die patientenschonende Vorgehensweise beim Anheben des Fahrzeuges, sowie die achsengerechte Rettung der verunfallten Person gelegt.

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Der zweite Teil der Übung widmete sich dem Thema Schlauchverlegung über längere Wegstrecken mittels unserer Schlauchhaspel im LFA-B. 

Hier wurde anfangs die Bedienung der Steuereinheit sowie die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen aufgefrischt. Während der Schlauchverlegung wurde ein Augenmerk auf die Kommunikation mit dem Maschinisten gelegt.

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Die heutige Übung der Gruppe 2 widmete sich dem Thema Forstunfall.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass beim Umlagern von Rundhölzern eine Person im Brustbereich und eine weitere im Bereich der Oberschenkel massiv eingeklemmt war.

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Gemeinsam wurde dieses Szenario durchdiskutiert und abgearbeitet. Lageerkundung / Beurteilung / Befehlsgebung, Personenbetreuung, Bereitstellungsfläche und benötigtes Material, mögliche Geräte und Vorgehensweisen, usw. wurden besprochen. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die verunfallten Personen gelegt, da im Zuge der Rettung so schonend als möglich die Baumstämme angehoben werden mussten. Um jegliches nachrutschen sowie Erschütterungen zu vermeiden mussten die anzuhebenden Rundstämme sukzessive untergebaut und gegen seitliches rutschen gesichert werden. Hier machte sich die große Anzahl und verschiedenen Größen der Kanthölzer, welche im LFA-B mitgeführt werden bezahlt.

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Auch Standardthemen wie das Absichern der Einsatzstelle und der angrenzenden Straße, sowie die richtige Ausleuchtung der Einsatzstelle sowie des Arbeitsbereiches wurden in der Theorie und Praxis durchgenommen.

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Im Anschluss hatten die teilnehmenden Kameraden noch die Möglichkeit den Umgang mit der Motorsäge aufzufrischen bzw. zu festigen. Auch hier wurden fachkundige Tipps und Vorgehensweisen durchbesprochen.

Die Funkübung des Abschnittes Perg am 12. Februar wurde von den Kameraden der Feuerwehr Pergkirchen ausgearbeitet, und als Sternfahrt abgehalten.

Es galt anhand von Koordinaten diverse Punkte auf der Karte zu suchen, und in weiterer Folge mit dem Einsatzfahrzeug aufzusuchen. Auch Fragen rund um das Feuerwehrwesen mussten per Funk beantwortet werden. 

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Im Anschluss an die Übung wurde für unsere Kameraden noch eine Schulung zu den Themen Bedienung der Funkgeräte, Statusfunk und Funkordnung im Feuerwehrhaus abgehalten. 

Ein Dankeschön gilt den Kameraden der FF Pergkirchen für die Ausarbeitung der Sternfahrt.

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