Ein Brandmeldealarm bei der Firma Haas bildete die Ausgangslage für die Einsatzübung am Donnerstag, den 21. Mai.

 

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Nach dem Eintreffen des MTF am Einsatzort wurde umgehend der betroffene Melder auf der Brandmeldeanlage lokalisiert. Während das LFA‑B die Wasserversorgung herstellte und sich der Atemschutztrupp fertig ausrüstete, führte der Einsatzleiter die Erkundung des betroffenen Bereichs durch.

Im hinteren Bürotrakt konnte ein Brand festgestellt werden, was auch vom anwesenden Betriebsleiter bestätigt wurde. Zudem teilte dieser mit, dass sich vermutlich noch zwei Personen in diesem Bereich befinden.

 

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Nach Sicherstellung der Wasserversorgung begann der Atemschutztrupp sofort mit der Personenrettung und der anschließenden Brandbekämpfung. Im weiteren Verlauf wurden verbliebene Wärmequellen mittels Wärmebildkamera gesucht, um den sicheren Umgang mit diesem Gerät zu festigen.

 

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Nach Abschluss der praktischen Übung folgte eine Nachbesprechung sowie ein Rundgang durch das Firmenareal. Dieser dient dazu, die örtlichen Gegebenheiten und vorhandenen Brandschutzeinrichtungen besser kennenzulernen.

Ein herzliches Dankeschön gilt der Firma Haas für die Bereitstellung des Übungsgeländes sowie für die Verpflegung im Anschluss an die Übung.

 

Am 07. Mai führte die Feuerwehr Windhaag eine Funkübung zum Thema Lageführung durch. Jede teilnehmende Feuerwehr erhielt per Funk Koordinaten zu einem Objekt im eigenen Einsatzgebiet.

Anschließend musste das Objekt mittels Karte lokalisiert und mit dem Einsatzfahrzeug angefahren werden. Vor Ort galt es, auf der Lagekarte einen fiktiven Brandeinsatz der Alarmstufe 2 abzuarbeiten und die entsprechenden Schritte der Lageführung darzustellen.


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Zum Abschluss der Übung fand im Feuerwehrhaus Windhaag eine Nachbesprechung statt, bei der die einzelnen Einsatzbeispiele gemeinsam analysiert und Erfahrungen ausgetauscht wurden.

Ein Dankeschön den Kameradinnen und Kameraden aus Windhaag für die Vorbereitung und Durchführung dieser interessanten Übung.

Am vergangenen Samstag absolvierten die Schiffsführer unserer Feuerwehr eine intensive Ausbildungseinheit auf der Donau, um ihre Fertigkeiten im Umgang mit dem A-Boot und dem Schlauchboot zu vertiefen.

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Bei optimalen Bedingungen startete die Mannschaft mit verschiedenen Manövrierübungen. Im Fokus standen dabei sicherheitsrelevante Abläufe, die im Einsatzfall perfekt sitzen müssen. Dazu gehörten unter anderem:

  • „Mann über Bord“-Manöver: Das rasche und sichere Aufnehmen von Personen aus dem Wasser.
  • An- und Ablegen: Präzises Manövrieren unter unterschiedlichen Strömungsbedingungen.
  • Lavieren: Das kontrollierte Steuern der Boote in engen oder schwierigen Fahrwasserbereichen.

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Ein besonderer Programmpunkt des Tages war die Fahrt zum Kraftwerk Abwinden. Dort wurde eine Schleusung durchgeführt – eine wichtige Erfahrung, um die Abläufe routiniert zu beherrschen.

Im Anschluss setzte die Besatzung die Fahrt in Richtung der Landeshauptstadt Linz fort, bevor der erfolgreiche Ausbildungstag nach mehreren Stunden auf dem Wasser mit einem gemeinsamen Mittagessen beendet wurde. 

Die Kameraden der Gruppe 2 nutzten die Zeit bei der Übung am 16. April um die beiden Löschbrunnen in Sebern und im Bereich Masilko Mühle auf ihre Leistungsfähigkeit zu überprüfen. Diese regelmäßigen Kontrollen und das Bepumpen der Löschbrunnen sind ein wesentlicher Bestandteil der Einsatzvorbereitung, da nur so gewährleistet werden kann, dass im Ernstfall ausreichend Löschwasser zur Verfügung steht und die Anlagen einwandfrei funktionieren.

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Im Zuge der Übung wurde nicht nur der technische Zustand des Brunnens überprüft, sondern auch die Handhabung der Pumpenausrüstung trainiert. Diese Tätigkeiten dienen dazu, die Einsatzkräfte mit den Abläufen vertraut zu halten und mögliche Probleme an den Geräten frühzeitig zu erkennen.

Im Anschluss an die Übung wurde die Zeit genutzt um den teilnehmenden Kameraden die FireOPS-App und die wesentlichen Vorteile, welche diese mit sich bringt näher zu bringen.

Am Donnerstag fand die planmäßige Übung der Gruppe 1 statt, bei der der Schwerpunkt auf der Wartung des Löschbrunnens in Aist lag. Die regelmäßige Kontrolle und das Auspumpen der Löschbrunnen sind ein wesentlicher Bestandteil der Einsatzvorbereitung, da nur so gewährleistet werden kann, dass im Ernstfall ausreichend Wasser zur Verfügung steht und die Anlage einwandfrei funktioniert.

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Im Zuge der Übung wurde nicht nur der technische Zustand des Brunnens überprüft, sondern auch die Handhabung der Pumpenausrüstung trainiert. Diese Tätigkeiten dienen dazu, die Einsatzkräfte mit den Abläufen vertraut zu halten und mögliche Probleme an den Geräten frühzeitig zu erkennen.

Darüber hinaus nutzte die Mannschaft die Gelegenheit, um einen Standard‑Brandeinsatz durchzuspielen. Dabei wurden die typischen Schritte – vom Aufbau der Saugleitung, über die Verlegung der Zubringerleitung bis hin zur Brandbekämpfung mittels B-Rohr geübt.

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