Gestern am späten Nachmittag zog eine Gewitterfront mit Starkregen und teils heftigen Sturmböen quer durch unser Land. 

Auch in unserem Einsatzgebiet war ein Einsatz zu verzeichnen, der uns telefonisch gegen 16:30 Uhr mitgeteilt wurde. 

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Am Güterweg Niedersebern hielt ein Baum den Sturmböen nicht mehr stand, und kam quer über die Fahrbahn zum Liegen. 

Nach den Absicherungsmaßnahmen wurde der Baum unter Zuhilfenahme der Motorsäge zerkleinert und zur Seite geschafft. 

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Anschließend wurde die Fahrbahn gereinigt, bevor der Einsatz um 17:30 Uhr als beendet galt.

Am Samstag wurden wir um 17.55 Uhr gemeinsam mit den Feuerwehren Holzleiten und Naarn zum Brand eines Öltanks in einer Maschinenhalle nach Holzleiten alarmiert. 

Auf den Brand aufmerksam wurde ein Teilnehmer des Keltenman Triathlons, der umgehend die Einsatzkräfte verständigte. Glücklicherweise befanden sich Lotsen der Freiwilligen Feuerwehr Holzleiten ganz in der Nähe des Einsatzortes. Sie reagierten sofort und konnten den Brand mittels Feuerlöscher noch vor einer weiteren Ausbreitung erfolgreich bekämpfen.

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Danach wurden durch die Feuerwehr Naarn Belüftungsmaßnahmen mit einem Hochleistungslüfter durchgeführt. Zusätzlich erfolgte eine Kontrolle des betroffenen Bereichs mittels Wärmebildkamera.

Zwei Kameraden wurden vorsorglich vom Roten Kreuz auf eine mögliche Rauchgasvergiftung untersucht.

Dank des raschen Eingreifens konnte größerer Schaden verhindert werden.

Unser Atemschutztrupp, welcher sich bereits bei der Anfahrt ausrüstete, wurde aufgrund des raschen Einschreitens nicht mehr benötigt und so konnten wir um 19:05 Uhr die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

Textquelle: Feuerwehr Holzleiten

Homepage der Feuerwehr Holzleiten

 

Heute um 05.17 Uhr wurde unsere Wehr gemeinsam mit den Feuerwehren Naarn und Holzleiten mit dem Einsatzstichwort Brand Gebäude nach Au am Anger alarmiert. 

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Ein am Balkon stehendes Hochbeet fing Feuer, konnte aber glücklicherweise bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte abgelöscht werden. 

Nach der Lageerkundung wurde der Brandschutz hergestellt, Nachlöscharbeiten durchgeführt und das Brandgut in den Garten verbracht. In weiterer Folge wurde der Bodenbelag des Balkons geöffnet, um sicherzustellen, dass sich der Brand nicht in die Isolierung darunter ausgebreitet hat.

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Nach der Reinigung der Gerätschaften konnten wir um 06.34 Uhr die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

 

Heute, um 20:34 Uhr wurde unsere Feuerwehr mit 14 weiteren Feuerwehren zum Brand eines landwirtschaftlichen Objektes nach Luftenberg alarmiert, bei welcher eine Maschinenhalle in Vollbrand stand.

Die Aufgabe unserer Wehr bestand darin, einen Atemschutztrupp zu stellen, welcher in weiterer Folge mit einem C-Rohr die Brandbekämpfung der Maschinenhalle durchführte. 

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Presseaussendung Bezirksfeuerwehrkommando Perg:

Am Abend des 29. April brach in der Gemeinde Luftenberg ein Brand in einem landwirtschaftlichen Gebäude aus. Als die ersten Feuerwehren eintrafen, schlugen meterhohe Flammen und dichter, schwarzer Rauch aus der Halle. Zudem kam es zu mehreren Explosionen. Glücklicherweise waren Rauchmelder installiert, die die Bewohner rechtzeitig warnten, sodass die Einsatzkräfte schnell verständigt werden konnten. Aufgrund der raschen Ausbreitung des Feuers und der massiven Rauchsäule, erhöhte der Einsatzleiter Michael Mayer umgehend die Alarmstufe. Insgesamt rückten 15 Feuerwehren aus der Region zum Einsatzort aus.

Mehrere Atemschutztrupps begannen sofort mit Löschmaßnahmen von außen, um ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäudeteile zu verhindern. Der in der Halle abgestellte Traktor sowie weitere Maschinen wurden vollständig zerstört. Eine zusätzliche Gefahr stellten gelagerte Diesel-, Öl- und Gasbehälter dar. Die im angrenzenden Stall untergebrachten Schweine konnten geschützt werden; der Stall wurde zudem belüftet. Mehrere Landwirte unterstützten die Löscharbeiten mit Vakuumfässern. Löschwasser wurde von mehreren Hydranten zur Einsatzstelle gepumpt. Die Polizei forderte die Bevölkerung auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

„Die rasche Alarmierung durch die installierten Rauchmelder sowie der umfassende Löscheinsatz waren entscheidend für den Einsatzerfolg. Dadurch konnten ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäude verhindert und die Tiere im angrenzenden Stall rechtzeitig vor den Flammen gerettet werden."

Insgesamt waren rund 170 Feuerwehrkräfte im Einsatz, unterstützt von Polizei und Rotem Kreuz. Die Hausbesitzer wurden vom Roten Kreuz betreut, zwei Personen mussten mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Bericht und Fotos BFK Perg

Heute wurde unsere Feuerwehr um 16.22 Uhr zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall zur Kreuzung auf Höhe Masilko Mühle alarmiert. Zwei Fahrzeuge sind im Kreuzungsbereich kollidiert, die Rettung war beim Eintreffen unserer Kräfte bereits vor Ort und führte die Versorgung der Verletzten durch.

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Die Erstmaßnahmen unserer Feuerwehr waren die Absicherung der Unfallstelle, das Stellen von Lotsen und die Umleitung der Fahrzeuge, sowie das Aufbauen des Brandschutzes. In weiterer Folge wurden ausgetretene Flüssigkeiten gebunden, die Fahrbahn von Fahrzeugteilen gereinigt, der Abschleppdienst unterstützt, sowie die Fahrzeugbergung des zweiten Fahrzeuges durchgeführt.

 

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Nach dem Anbringen der Ölspurtafeln wurde die Fahrbahn durch die Exekutive freigegeben und wir konnten wieder einrücken.

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