Um allen Feuerwehrfunkern die Gelegenheit zu geben, ihren Ausbildungsstand unter Beweis zu stellen, wurde vom OÖLFV beschlossen Funkleistungsbewerbe zu veranstalten.
Diese Bewerbe werden Jährlich in den Klassen Bronze, Silber und Gold in der Landesfeuerwehrschule abgehalten.
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Der Bewerb um das Funkleistungsabzeichen legt den Grundstein für die weiteren Abzeichen des Funker's.
Die Aufgaben verteilen sich auf 5 Stationen die auch im Aufgabenbereich der Feuerwehr auftreten, diese sind:
Fragen aus dem Feuerwehrdienst: Dieser Test ist in schriftlichlicher Form zu beantworten.
Praktische Kartenkunde: Auf der UTMREF Karte wird von einem Punkt zu einem anderen eine Fahrtroute bestimmt und deren Entfernung (Luftlinie) zueinander ist zu ermitteln (z.B.: von Au an der Donau nach Amstetten, 22690m), die Koordinatenmeldung beider Punkte wird ebenfalls verlangt.
Übermittlung von Nachrichten: Der Bewerber bekommt ein Beispiel in dem er eine Nachricht über Funk erhält und diese wiederrum übermitteln muss.
Funker im Einsatzfahrzeug: Simulation eines Einsatzes - Einsatzmeldung, Alarmierungsauftrag und Einrückmeldung sind gefordert.
Warn- und Alarmierungssystem - Bedienung im Einsatzfall: Richtiger Umgang mit dem W.A.S
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Der Unterschied zwischen Bronze und Silber ist eine höhere Anforderung in den verschiedenen Stationen.
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Dieser Bewerb beruht ebenfalls auf den Aufgaben wie bei Silber nur das anstatt von "Warn- und Alarmierungssystem - Bedienung im Einsatzfall" eine Hausaufgabe zu machen ist. Diese Aufgabe ist ein selbstangefertigter Plan von einem Objekt (Bauernhof, Firma,...) den man natürlich auch erklären muss - wo sind Gefahren, wo ist der Heizungsschieber,..
Hat sich der Bewerber all diesen Anforderungen gestellt und sie erfolgreich gemeistert, ist er befugt das Funkleistungsabzeichen in Gold zu tragen





